Stimmen

“Wenn ich keinen Sinn des Lebens hätte, würde ich danach streben, dem Leben einen Sinn zu geben.”

M. im Call über Tod & Endlichkeit

Fünf Männer kamen zusammen, um sich auszutauschen: Wie erleben wir in uns den Krieg, wo sind unsere eigenen Leben unfriedlich? Ich dachte, wir seien sicher ähnlich in unserem Erleben, musste aber feststellen, fünf verschiedene Welten zu sehen. Doch wir blieben konsequent dabei, Erfahrungen miteinander zu teilen statt Meinungen gegeneinander zu halten. Einige Äußerungen reizten mich zum Widerspruch, ich konnte den Reflex in mir beobachten … und folgte ihm nicht. Wir blieben alle bei uns und konnten den Anderen so lassen, wie er ist. Der Raum wurde groß und blieb es. Und auf einmal wurde mir klar, dass genau das “Frieden schaffen” ist. Sein Inneres nicht zurückzuhalten, sondern mitzuteilen – aber daraus keine Wahrheit zu machen, der die Anderen folgen sollen. Danke!

Stefan

„Für mich war die Möglichkeit Austausch unter Männern zu haben extrem wichtig und wertvoll: die Calls kamen ohne das übliche Männlichkeitsgehabe aus. Mann sein, Mensch sein ohne Darstellung, dem anderen Raum geben, sich Raum geben, Anteil nehmen. Vielen dank allen die mitwirkten.“
Andreas

„Sich und den anderen sehen und keine Angst vor der Meinung des anderen.“
Niels

“Mit dem Schwenk auf dienstags habt ihr mich gewonnen, das passt mir viel besser.” anonym

“Vielen Dank für den spannenden Abend. Gerne bin ich auch bei den nächsten Gesprächsrunden dabei.” Klaus

„Ich spreche nicht mehr von Krise. Dieses Forum bestärkt mich darin.“
Felix

„Die Zeit war so schnell vergangen – gern mehr und mehr Austausch.“
Daniel

“Ich bin gerade von Dankbarkeit gefüllt.”

“Der Call zum Thema “heilig” war für mich ein heiliger Abend.” Enrico

 „Ich muss nicht wichtig sein.“ anonym

„Wenn ich mit mir selbst im Frieden bin, kann ich auch im Außen Frieden schaffen.“ anonym

„Wenn die Fassade fällt, kann das auch etwas losrütteln und man sieht das als hellen Antreiber.“ anonym

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